NUKLEARMEDIZIN

Die Tumorschmerztherapie ist eine ambulante Schmerztherapie von Knochenmetastasen bei bösartigen Erkrankungen.

 

Die Behandlung erfolgt einmalig ambulant, vom Ablauf ähnlich wie der Ablauf einer Skelettszintigraphie, d.h. der Patient bekommt in die Armvene eine radioaktive Substanz gespritzt. Diese wird von den Knochen aufgenommen, vor allem von den überaktiven Knochenmetastasen, die dadurch gezielt bestrahlt werden. Nach etwa 2-3 Stunden wird ein Verteilungsszintigramm aufgezeichnet, bei der die Anreicherung in den Knochenmetastasen nachgewiesen werden kann.

AKTUELLES

 

18.09.2020

Benennung zum Beauftragten

für Medizinproduktesicherheit

 

 

30.03.2020

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