NUKLEARMEDIZIN

Die Wächterlymphknotenszintigraphie wird eingesetzt zur Darstellung der ableitenden Lymphbahnen in der Umgebung bösartiger Tumoren und zur Darstellung der vom Tumorgebiet versorgten Lymphknoten. Kleine Aktivitätsdepots werden ins Unterhautgewebe injiziert und markieren den/die Wächterlymphknoten.

 

Somit kann der Operateur über eine Sonde den/die Wächterlymphknoten lokalisieren und vereinfacht so das weitere operative Vorgehen.

AKTUELLES

 

18.09.2020

Benennung zum Beauftragten

für Medizinproduktesicherheit

 

 

30.03.2020

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